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Die Schweizer Behörden verweigern die Familienzusammenführung

«Samuel» floh wegen des Militärdienstes aus Eritrea und stellte in Israel ein Asylgesuch. Seiner Partnerin ist die Flucht 4 Jahre später geglückt. In Israel heiratete das Paar und besiegelte ihre Liebesbeziehung mit der Geburt der gemeinsamen Tochter. Kurze Zeit später zwangen die israelischen Behörden Asylsuchende aus Eritrea, zurück in ihre Heimat zu gehen. Aus Angst vor Verfolgung und wegen des schlechten Gesundheitszustandes der Ehefrau flüchtete «Samuel» alleine in die Schweiz und erhielt Asyl. Die Familie wurde erneut gezwungen, sich zu trennen. Sowohl sein Gesuch um Familienzusammenführung als auch die Beschwerde wurden mit der Begründung abgelehnt, dass keine „gelebte Familiengemeinschaft“ bestanden habe.