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Die Schweizer Behörden zwingen einem Iraker die syrische Staatsangehörigkeit auf

Der in Syrien geborene «Nuri» verliess sein Heimatland in jungen Jahren und lebte bis zu seinem Asylgesuch im Irak. In der Schweiz wurde der Iraker als Flüchtling anerkannt. Aufgrund der Heirat mit einer Syrerin wurde ihm von den Schweizer Behörden gegen seinen Willen die syrische Nationalität aufgebrummt und der Flüchtlingsstatus entzogen. Dieser Eingriff in seine Privatsphäre bedroht seine Rechtssicherheit, ist ein Verstoss gegen den Grundsatz von Treu und Glauben und verstösst gegen das Grundprinzip der Rechtssicherheit.